Wissen für jeden zugänglich

Heute wollen wir zwei Lernplattformen vorstellen, die eine breite Vielfalt an Wissen zu unterschiedlichsten bieten. Online Lernplattformen bieten eine Möglichkeit für selbstständiges und individuell organisiertes Lernen, ganz spontan, freiwillig und problemorientiert. Es gibt mittlerweile zahlreiche Plattformen, die in Videos, Talks oder Online-Kursen Wissen für jedermann zugänglich machen. Im Rahmen der E-Learning Entwicklungen also ein großes Thema. Unsere ausgewählten Beispiele haben ein breites Spektrum an Themen und gleichzeitig bieten sie einen guten Einstieg für Neulinge.

Ted

In kurzen Vorträgen kann man hier in die unterschiedlichsten Themen eintauchen. Die Speaker erzählen von eigenen Projekten, neuen Ideen und ihren Erfahrungen. Wer sich also gerne inspirieren lässt, Neues erfährt oder sich für ein bestimmtes Thema begeistert, sollte hier mal vorbeischauen. Popcorn bereitstellen, denn die Liste der Vorträge ist lang und hat hohes Suchtpotential! Auch empfehlenswert sind die Blogbeiträge von TedBlog und die Lessons von TedEd, in denen komplizierte Sachverhalte sehr anschaulich erklärt werden. Wer jetzt direkt einsteigen möchte, dem empfehlen wir die Playlist “11 must-see TED Talks”.

edX

Diese Plattform wurde von der University of Harvard und dem MIT mit dem Grundgedanken gegründet, Bildung für jeden zugänglich zu machen. Mittlerweile besteht ein weltweites, online Wissensnetzwerk, das von Hochschulen aus aller Welt unterstützt wird. Fündig wird man zu vielerlei Themen zum Beispiel aus Technologie, Sprachen, Psychologie, Biologie, Medizin, Geschichte, Sozialwissenschaften und Marketing. Wer möchte, kann sich sogar Credits für den eigenen Hochschulabschluss anrechnen lassen oder ein Zertifikat über absolvierte Kurse bestellen. Die ersten Schritte auf edX sind auf der Seite “How it works” beschrieben. Nach der Erstellung eines kostenlosen Accounts, kann man dann auch direkt in einen der zahlreichen Kurse einsteigen.

Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren, Lernen und Verstehen! Haben Sie noch weitere Tipps für lohnenswerte Lernplattformen? Wie lernen Sie digital? Welche digitalen Angebote nutzen Sie?

Wenn Sie interessiert am Thema digitales Lernen sind und wissen möchten, was diese neue Art des Lernens mit unserem Gehirn und den vorhandenen Lernstrukturen macht, sind Sie herzlich eingeladen an unserem Neuroforum teilzunehmen. Alle Informationen dazu finden Sie auf https://www.xing.com/events/lernen-digitalen-wandel-neurobiologie-hr-1922656.

Ihr arCanum Team

 

Bild: Juliette Leufke via Unsplash

Digitales Lernen

Wir sind endgültig angekommen im digitalen Zeitalter, das lässt sich wohl nicht bestreiten. Lernende Computer, Sprachsteuerung, das smarte Zuhause, alles ist schon Realität und auch das selbstfahrende Auto ist keine Utopie mehr. Doch so erfolgreich die Digitalisierung in der Wirtschaft angekommen ist, so sehr hinkt sie im Bildungsbereich hinterher. Dabei surft man in Amerika schon auf einer großen Welle, die das digitale Lernen als Chance entdeckt hat und viele Möglichkeiten entwickelt Bildung digitaler zu gestalten. Die Frage ist nur, wann diese Welle endlich nach Europa und besonders nach Deutschland schwappt. Denn die Zahlen sprechen leider Bände, wenn es um digitales Lernen an deutschen Schulen geht: rund ein Drittel aller Jugendlichen nutzen digitale Medien für 4 Stunden täglich und 61% der Lehrer haben ein Smartphone, doch nur 7% der Schulen sind mit Tablets für den Unterricht ausgestattet, wohingegen 75% aller Schulen noch über Röhrenfernseher verfügen.

Dabei sind die Möglichkeiten schon vielfältig: Online-Plattformen bieten Unterrichtsmaterial für Lehrer an, die beispielsweise Aufgaben stellen können, die die Schüler direkt online erledigen. Lernprogramme für alle möglichen Fächer lassen Schüler eigenverantwortlich und individuell lernen und sich umfassende Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen aneignen. Über den Fortschritt und die Potentiale der digitalen Entwicklungen ist man sich einig, dennoch unterrichtet man die Schüler für die Vergangenheit. Der Umgang mit digitalen Medien, technischen Prozessen und Mechanismen in unserer globalisierten Welt wird für die Generationen von Morgen ein wichtiger Bestandteil ihrer Fähigkeiten sein, warum also lehren wir nicht schon in der Schule damit umzugehen?

Natürlich lernt es sich digital anders. Wir müssen verstehen, wie digitales Lernen funktioniert, wie sich Prozesse im Gehirn verändern, wenn wir zunehmend vor einem Bildschirm statt einem Buch sitzen und mehr tippen, als mit der Hand schreiben. Dieser Frage möchten wir beispielsweise in unserem Neuroforum nachgehen, dass sich mit Lernen im digitalen Wandel beschäftigt. Unter dem Aspekt neuester neurobiologischer Erkenntnisse tauschen wir uns zu diesem Thema aus. Bei Interesse finden Sie weitere Informationen unter https://www.xing.com/events/lernen-digitalen-wandel-neurobiologie-hr-1922656.

 

Das digitale Lernen betrifft nicht nur Schulen in Deutschland, sondern ist auch ein aktuelles Thema für Sprach- und Fortbildungsinstitute, Hochschulen und Unternehmen, die ihren Mitarbeitern fortwährendes Lernen ermöglichen und damit qualifiziertes Personal bilden.

Ihr arCanum Team

Quelle: https://www.geo.de/magazine/geo-magazin/1425-rtkl-lernen-mit-neuen-medien-digital-macht-schlau

Bild: John Schnobrich via Unsplash

Von der Schwierigkeit der Anerkennung ausländischer Qualifikationen

Der europäische Arbeitsmarkt wird immer globaler und damit flexibler. Arbeitnehmer bewegen sich von einem Land in das andere, unsere Mobilität nimmt stetig zu und auch die internationalen Ausbildungssysteme, insbesondere der hochschulischen Ausbildung, versuchen Schritt zu halten, mit der steigenden Internationalität.

Nicht zuletzt die Einreise von vielen Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten in den letzten Jahren stellt das deutsche Qualifikationssystem auf die Probe. Dr. Bettina Englmann betrachtet in ihrem Artikel die bestehende Praxis der Anerkennung ausländischer Abschlüsse im deutschen System, die einige Probleme birgt und stellt dar, wo Potenziale liegen, die noch nicht genutzt werden.

Mit der Lissabon Strategie hat die Europäische Union sich bereits 2000 ein Programm geschaffen, dass sich zum erklärten Ziel gesetzt hat, die Wettbewerbsfähigkeit der EU im Hinblick auf Produktivität und Innovation zu stärken. Dafür sollen politische Maßnahmen ergriffen werden, die die wirtschaftliche, soziale, und ökologische Erneuerung und Nachhaltigkeit fördert, um Europa zum Vorbild für den globalen Fortschritt zu machen. Ein zentraler Punkt ist hierbei die Wissensgesellschaft: lebenslanger Kompetenzerwerb und die Organisation von individuellem und kollektivem Wissen, sollen die Beschäftigungsfähigkeit sichern und damit zum Ziel der Wettbewerbsfähigkeit der EU beitragen.

Dieses Ziel scheitert jedoch oftmals daran, dass Migrantinnen und Migranten ihre Qualifikationen aus dem Herkunftsland im Aufnahmeland nicht oder nur zum Teil anerkannt bekommen. Eine fatale Situation, nicht nur für die Migranten, die ihre Qualifikation nicht für die Erwerbstätigkeit im Aufnahmeland nutzen können und sich dementsprechend die Integration, aber auch die finanzielle Absicherung deutlich erschweren. Auch die Herkunfts- und Aufnahmeländer, die vom vorhandenen Potenzial nicht profitieren, verlieren volkswirtschaftlich gesehen.

Auf europäischer Ebene wurde bereits 1999 der Bologna Prozess angestoßen. Dieser soll einen einheitlichen europäischen Hochschulraum bilden, in dem der zweistufige Abschluss im Bachelor-Master-System, sowie ein übertragbares, internationales Punktesystem (ECTS) zur Qualitätssicherung in den Hochschulbereichen und der Beschäftigungsfähigkeit beitragen soll. Diese Reformen sollten zum einen die Internationalisierung, zum anderen die Mobilität fördern und zu einem effektiveren Wissensmanagement führen. Die Erarbeitung eines nationalen Qualifikationsrahmens soll des Weiteren die Transparenz der beruflichen Qualifikationen und eine bessere Durchlässigkeit zwischen beruflichen und akademischen Niveaus ermöglichen.

Doch all die guten Prozesse und Reformen sind nur halb so viel wert, wenn in der Praxis bei der Anerkennung von Abschlüssen und Qualifikationen uneinheitlich vorgegangen wird und rechtlich gesehen Lücken bestehen. Insbesondere im Bereich der beruflichen Bildung ist der Anschluss an das deutsche Qualifikationssystem mit großen Schwierigkeiten verbunden. Formal gesehen gelten ausländische Qualifikationen nichts und ihre Inhaber sind damit ungelernt, was den Zugang zu tariflicher Bezahlung oder Weiterbildungsmöglichkeiten nahezu unmöglich macht. Dies gilt, solange die Berufstätigkeit oder die Berufsbezeichnung nicht in den reglementierten Bereich fällt. Bei einem reglementierten Beruf ist europaweit durch eine Rechts- und Verwaltungsvorschrift festgelegt mit welcher Qualifikation die Berufsausübung erlaubt ist. In Deutschland sind die meisten Berufe jedoch keine reglementierten Berufe. Im reglementierten Bereich ist die Berufsausführung also gesetzlich geregelt, dennoch unterscheiden sich die Anerkennungsmöglichkeiten von Bundesland zu Bundesland und zuweilen sogar von Region zu Region. Fehlende Transparenz und mangelnde Chancengleichheit treten hier als problematische Faktoren auf.

Vorliegende fachliche Kompetenzen und hohe Motivation reichen also oft nicht aus, um eine Anerkennung der eigenen Qualifikation im deutschen System zu erreichen. Rechtliche Regelungen sind teils lückenhaft, teils defizitär, Verfahren zur Anerkennung nicht einheitlich durchgeführt und es mangelt an Brückenmaßnahmen für Neuzuwanderer.

So hat die Studie “Brain Waste” beispielsweise die deutsche Anerkennungspraxis analysiert und kann Auskunft über die formale und informelle Anerkennungspraxis, organisatorische Rahmenbedingungen wie Kosten, über Probleme in der Planung und Durchführung, aber auch über mögliche Verbesserungspotenziale geben.

Grundsätzlich geht es in einem Anerkennungsverfahren darum, einen ausländischen Abschluss einem vergleichbaren deutschen Abschluss zuzuordnen. Hierbei werden von den zuständigen Stellen Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung, Ausbildungsinhalte und -dauer, sowie praktische Fertigkeiten verglichen, um anschließend einen schriftlichen Bescheid auszustellen. Fachliche Fähigkeiten, die ein Antragsteller praktisch nachweisen könnte, werden nicht berücksichtigt, da die praktischen Fähigkeiten nur anhand von Akten und Modulbeschreibungen, nicht jedoch im praktischen Sinne geprüft werden.

In diesem Bereich ist beispielsweise Dänemark einen Schritt voraus. Hier haben Zuwanderer das Recht auf die Prüfung ihrer Qualifikation, auch Gutachten und Weiterbildungen sind gesetzlich geregelt. Regionale Zentren sind hierfür Ansprechpartner, bewerten Kompetenzen und Fähigkeiten, die einen hohen Stellenwert genießen und stellen abschließend Zertifikate aus. Dabei genießen regionale Unternehmen ein Mitspracherecht bei der Entwicklung und Gestaltung dieser Maßnahmen, um ihre Bereitschaft zur Einstellung zu fördern, so dass sie entsprechend passendes Personal für den eigenen Bedarf finden. Auch das ein Punkt, der in Deutschland wenig Berücksichtigung findet.

Durch die Möglichkeit der informellen Anerkennungsbescheinigung, gibt es zumindest die potentielle Möglichkeit sich die eigenen Qualifikationen anerkennen zu lassen. Doch die Methoden variieren zwischen einem Einzeiler, dass ein entsprechender Abschluss vorliegt und einem Gutachten. Dennoch werden Berufserfahrung und besondere Fähigkeiten, beispielsweise durch ein Fremdsprachentraining gewürdigt, insbesondere, wenn sie über die deutschen Ausbildungsinhalte hinaus reichen. Nach der IHK finden 90% derer, die eine solche informelle Anerkennung durch ein Gutachten erhalten einen Anstellung. Leider ist der deutsche Arbeitsmarkt immer noch sehr stark durch den formalen Nachweis, also Zertifikate, Zeugnisse und Bescheinigungen geprägt, was zu Problemen führt, wenn diese formalen Nachweise fehlen, wie es oft bei Flüchtlingen der Fall ist.

Problematisch ist das ganze Thema der Anerkennung von Qualifikationen aus dem Ausland in Deutschland deshalb, weil zu wenige Informationen über ausländische Berufsbildungssysteme bestehen. Die zuständigen Stellen haben sich Informationen mittlerweile selbst zusammengestellt, von organisiertem Wissenstransfer sind wir hier jedoch noch weit entfernt. Ebenso davon, dass jeder Migrant automatisch ein solches Prozedere der Anerkennung durchläuft, beispielsweise während er den Integrationskurs absolviert. So kann er anschließend beispielsweise ein Fremdsprachentraining für berufsbezogenes Deutsch absolvieren, was den beruflichen Einstieg deutlich erleichtert.

Zukünftig sorgt das internationale Marktinteresse und die Vergrößerung des Rekrutierungspools wohl für steigende Wertschätzung auf dem Arbeitsmarkt und damit auch für Qualifikationen aus dem Ausland. Aufgrund der demografischen Veränderungen sind wir in Europa in Zukunft deutlicher auf die Zuwanderung im Arbeitsmarkt angewiesen, beispielsweise um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Andere europäische Staaten haben bereits ihre Integrationsprogramme reformiert und schaffen es so sich im Wettbewerb um Fachkräfte zu positionieren.

Neben gesetzlichen Änderungen und Regelungen, ist also auch dringend ein Informationsaustausch bezüglich ausländischer Berufsbildungssysteme notwendig. Bessere Brückenangebote für Menschen, die die Anerkennung ihrer Qualifikation warten, sowie zielgerichtete Maßnahmen im Anschluss fördern die Integration in den Arbeitsmarkt und dieser Prozess sollte aktiv von den Unternehmen mitgestaltet werden, sodass sie gutes Personal finden, das einem demografischen Wandel und Fachkräftemangel entgegenwirken kann.

Inzwischen gibt es auch neue Erkenntnisse über den Bildungsstand von Geflüchteten. War zunächst davon ausgegangen worden, dass es sich bei den Geflüchteten überwiegend um Personen ohne Schulabschluss handelt, hat Herbert Brücker vom Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im Rahmen einer umfangreichen Befragung anderes herausgefunden. Laut den Antworten dieser Befragung von erwachsenen Flüchtlingen haben 64 Prozent einen ausländischen Schulabschluss. 35 Prozent hatten weiterführende Abschlüsse, vergleichbar mit Gymnasien oder Fachoberschulen; 25 Prozent mittlere Abschlüsse, vergleichbar mit Haupt- und Realschulen. 4 Prozent hatten sonstige Schulabschlüsse erworben, etwa an Fachschulen. Je 11 Prozent hatten nur eine Grundschule oder gar keine Schule besucht. Den komplette Artikel dazu wurde unter nachfolgendem Link am 29.12.2017 auf n.tv.de veröffentlicht: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Umfrage-deckt-Wissenschaftsskandal-auf-article20205533.html

Quelle:

Dr. Englmann, Bettina (2009): Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse im deutschen Qualifikationssystem; In: Zeitschrift Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, 1 (BIBB): 15-19

Bilder: rawpixel, m0851 via Unsplash

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Grüße zum Jahreswechsel

Es ist die Zeit zwischen den Jahren. Eine ganz besondere Zeit, denn das alte Jahr ist noch nicht vorbei, hat man doch gerade erst Weihnachten gefeiert und es sich gut gehen lassen, doch das neue Jahr klopft schon leise an.

Zwischen den Jahren ist Zeit zu reflektieren, zu danken und in Erinnerungen der letzten 12 Monate zu schwelgen. Zwischen den Jahren heißt aber auch, Pläne schmieden, sich Vorsätze nehmen, alles auf das neue Jahr auszurichten, das wie ein unbeschriebenes Blatt vor uns liegt.

In diesem Sinne, wünsche wir von der arCanum Akademie, Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Zeit zwischen den Jahren. Wir bedanken uns für das vergangene Jahr mit unseren Kunden und freuen uns gemeinsam mit Ihnen im neuen Jahr Pläne zu realisieren, Ziele zu erreichen und Erfolge zu feiern.

Kommen Sie gut in das neue Jahr!

Ihr arCanum Team

 

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Bildungscontrolling nutzen

Der Erfolg von Sprachkursen ist abhängig von vielen Faktoren.

Einer dieser ist das Bildungs-Controlling.

Was bedeutet Bildungs-Controlling?

Man unterscheidet zweierlei Dimensionen – das Durchführungscontrolling, sowie das Ergebniscontrolling. Ersteres ist eine Gesamtbetrachtung nach Ende des Trainings, während sich das Ergebniscontrolling schon auf die Erfolge während des gesamten Prozesses konzentriert.

Generell kann Bildungs-Controlling unter vielen verschiedenen Aspekten betrachtet werden. Geht es um die Finanzperspektive? Die Kundenperspektive? Nun, als Akademie mit Fokus auf Sprachentraining geht es für uns, primär, um die Lern- und Entwicklungsperspektive.

Unsere Teilnehmer sollen Erfolge bewusst wahrnehmen. Kleine Erfolgserlebnisse motivieren schon während des Trainings, ein Feedback am Ende des Kurses bietet eine tolle Übersicht der erlangten Leistungen.

Welche sind die genauen Bestandteile unseres Bildungscontrollings?

Bereits nach wenigen Kurstagen geben wir Kurzfeedbacks, am Ende des Kurses geben wir ein Schussfeedback. Kleine Zwischen- und Abschlusstests sind eine weitere Maßnahme, die den Teilnehmern eine Rückmeldung geben sollen.

Gemeinsam mit den Teilnehmender vereinbaren wir individuelle Ziele und beobachten die Zielerreichung während des gesamten Kurses.

Ein weiterer Bestandteil ist die Auswertung der %ualen Anwesenheit der Teilnehmer, anhand eines PDF und Exel-reports. Viele weitere Bestandteile helfen bei der Übersicht der Lernerfolge

Unser Ziel ist es, Ihnen alle wesentlichen Arbeitsschritte bei der Organisation und im laufenden Tagesgeschäft Ihrer Sprachkurse abzunehmen. Dabei bieten wir Ihnen und Ihren Kursteilnehmern eine individuelle und intensive Beratung.

Das Feedback, welches wir bereits  während des Kurses geben ermöglicht es, flexibel zu bleiben und neue Ziele zu formulieren oder Ziele anzupassen. So stellen wir sicher, dass die Trainings zu Erfolgen führen.

Eine Besonderheit ist die Online-Kursverwaltung, die unsere persönliche Kundenberatung ergänzt und mit der Sie alle aktuellen Informationen zu Ihren Firmensprachkursen direkt online und jederzeit abrufen können, wie unter anderem die Anwesenheit Ihrer Teilnehmer, die Kursorte, Kurstage und -zeiten, sowie ebenfalls die angebotenen Sprachen und jeweiligen Sprachniveaus des Kurses.

Diese Informationen können von Ihnen ebenfalls in Excel konvertiert und bei Ihnen für eine mögliche Weiterverarbeitung lokal gespeichert werden.

Durch dieses breite Angebot im Bereich des Bildungs-Controlling behalten Sie leicht die Übersicht und können den Erfolg Ihrer Mitarbeiter, sowie den Return für Ihr Unternehmen, messen und auswerten.

Wir unterstützen Sie gerne – und beantworten gerne weitere Fragen über unsere Ansätze in Bezug auf das Bildungscontrolling.

Ihr arCanum Team

Business Sprachreisen nach Frankreich – On y va!

Vor Ort lernt es sich immer leichter! Warum also nicht einmal das Sprachentraining ins Ausland verlegen?

“Frankreich ist berühmt für gutes Essen und noch besseren Wein – leben wie Gott in Frankreich eben!”

Eine Vielzahl an hervorragenden Schulen in Frankreich bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Französisch in kleinen und internationalen Gruppen zu verbessern und zu perfektionieren.

Zu den Standorten in Frankreich gehören:

  • Straßburg
  • Paris
  • Antibes
  • Montpellier
  • Cannes
  • Nizza
  • Bordeaux
  • Biarritz

Der Flair Straßburgs geht weit über den Flammkuchen hinaus – Straßburg ist nur einen Katzensprung entfernt und fasziniert mit seinen vielen Fachwerkhäusern.  Eine Stadt, in der das Sprachenlernen mit Sicherheit sehr Spaß macht.

Paris hat als Hauptstadt immer etwas zu bieten. Die Stadt lebt – bei Tag und Nacht. Vom Flughafen München ist sie außerdem sehr gut zu erreichen, innerhalb einer Stunde ist man, sprichwörtlich wie im Fluge, in der französischen Metropole. Inzwischen ist aber auch die Zugverbindung mit dem ICE/TGV sehr gut ausgebaut und Paris ganz bequem zu erreichen.

Zieht es Sie eher in den Süden, sind definitiv Antibes, Montpellier, Cannes und Nizza die richtige Adresse.

Aber auch Bordeaux und Biarritz haben etwas zu bieten! Bordeaux ist bekannt für ausgezeichneten Wein – und das malerische Biarritz schon seit jeher ein beliebtes Ziel.

Weitere Infos zu unserem vielfältigen Sprachreise-Angebot finden Sie unter folgendem Link: https://www.arcanum.de/business-sprachreisen

Bonne chance!