Sprachlich immer App to date mit der arCanum Akademie

Sprachen lernen mithilfe von Smartphone-Apps und anderen Computerprogrammen ist eine beliebte Alternative zum herkömmlichen Lernen, mithilfe von Sprachkursen oder auch Büchern und im Zuge der allgegenwärtigen Digitalisierung auch nicht mehr wegzudenken. Denn die digitale Welt verändert das Lernen, wie kaum eine gesellschaftliche Entwicklung zuvor. Das große Versprechen, das digital unterstütztes Lernen gibt, nämlich die individuelle Lernmotivation zu steigern, sowie Lerninhalte und Lerntempo besser an persönliche Bedürfnisse anzupassen, haben wir als Sprachakademie mal in Frage gestellt. Stimmt das denn genau so? Digitales Lernen steigert immer die Motivation und passt sich immer besser an individuelle Bedürfnisse der Lernenden an? Unsere Antwort ist ein klares JEIN!

Die Mischung macht‘s:
„Neue Sprachen lernen – schnell und überall“ lautet das Credo. Mit dem Internet und dem Smartphone ist das inzwischen sogar von überall aus möglich. Sei es in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder auf der heimischen Couch – es gibt Dutzende kleine Helfer, die beim Lernen von Vokabeln und Grammatik an Ort und Stelle unterstützen. Die Nutzung klassischer und standardisierter Sprach-Lern-Apps mag anfangs richtig Spaß machen und mit ihrer spielerischen Art auch zum Weitermachen motivieren. Dennoch, das Wichtigste beim Lernen einer Fremdsprache ist, dass die Sprache auch wirklich gesprochen wird, dass sie gelebt wird und manchmal auch gelacht wird und wenn diese Basis gelegt ist, ist eine App eine ganz wunderbare Unterstützung zum Lernerfolg. Angetrieben von dieser Überzeugung und immer auf der Suche nach passenden, interessanten Werkzeugen und praxistauglichen Ideen, um unsere Sprachkurse für alle Teilnehmer, so effektiv, einzigartig und maßgeschneidert wie möglich zu machen, gibt es ab sofort die Möglichkeit unsere persönliche arCanum Sprach-Lern-App, passend zu dem jeweiligen Sprachkurs und Sprachniveau als Lernunterstützung dazu zu buchen.

Spielend lernen per App:
Quizlet ist ein digitales Lernkartensystem mit dem man jederzeit und überall an mobilen Geräten (mit einer App) oder am Computer (in einem Browser) lernen kann Wir haben uns Quizlet als Basis-App zu Nutze gemacht und darin arCanum Lernsets erstellt, mit denen der Lerner überall und jederzeit, ergänzend zum Sprachkurs, Vokabeln, Ausdrücke oder auch ganze Sätze, spielend einfach lernen und wiederholen kann. Natürlich haben wir unsere Lernsets zunächst nach Sprache, Level und Thematik sortiert, so dass nun für all unsere angebotenen Sprachen, entsprechende Lernsets vom Sprachniveau A1-C1 zu Verfügung stehen. Das ganz wunderbare aber ist, dass an unseren arCanum Lernsets nichts starr und steif ist, alles ist absolut individuell und exakt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Lerner anpassbar und somit auch für spezielle Anforderungen und Herausforderungen genau die richtige und motivierende Unterstützung. Denken wir zum Beispiel an Teilnehmer aus sehr spezifischen Fachabteilungen, die vielleicht spezielles Vokabular aus dem technischen oder medizinischen Bereich benötigen. Der gesamte Wortschatz ist mit unserem Lernset kinderleicht zu lernen und zu festigen.

Wie funktioniert‘s?
Zunächst ist alles, wie bei einer herkömmlichen App. Die Teilnehmer eines Sprachkurses laden sich die Quizlet App auf ihr Handy oder Tablet und werden von uns für die entsprechenden arCanum Sprach-Lernsets freigeschaltet. Und dann kann losgelernt werden. Dazu bietet die App auch einiges! Je nach Geschmack kann der Benutzer zwischen verschiedenen Fragetypen wählen, z.B. Schreiben, Matching, Multiple Choice und Richtig/Falsch. Für all diejenigen, die im Herzen jung geblieben sind, und gern mal ein Spielchen wagen, gibt es zum Beispiel eine Art Memory oder das „Schwerkraftspiel“. Neben Schreiben und Lesen kann auch das Hören trainiert werden, denn während die Vokabeln auf den Karteikärtchen angezeigt werden, werden die Wörter laut ausgesprochen, damit der Lernende sie hören kann und Betonungen und Aussprache von Anfang an richtig gelernt werden können. Und wenn das dann alles auch noch Spaß macht, dann funktioniert‘s richtig! Probieren Sie es aus, auch ohne Registrierung klappen die meisten Funktionen:
https://quizlet.com/join/p8qfDUDpb

Unsere Vision:
Eine neue Sprache erlernen beziehungsweise vorhandene Kenntnisse vertiefen und dabei gleichzeitig Spaß haben? Genau das war schon immer unser Ansatz, egal ob in Präsenz-Kursen oder Online-Kursen. Mit der neu entwickelten App als Ergänzung, soll der Lerneffekt nochmals vergrößert werden. Die Teilnehmer haben nun viel mehr die Möglichkeit und vielleicht auch die Motivation, zwischen den Unterrichtsstunden auch selbständig zu üben, zu wiederholen und Hausaufgaben zu machen. Die einzelnen Lern-Lektionen sind so aufgebaut, dass diese auch problemlos zwischendurch, zum Beispiel in der Mittagspause, oder auf dem Weg zur Arbeit zu absolvieren sind. So werden Sprach-Fähigkeiten fast nebenbei verbessert – flexibel, benutzerfreundlich und zeitgemäß.

Wenn Sie liebe Leserin, lieber Leser, nun auch der Meinung sind, dass die individuellen arCanum Lernsets auf Quizlet ein tolle Sache sind, dann lassen Sie uns darüber sprechen, welche Lernsets als App für Sie und Ihre Teilnehmer die Richtigen sind!

Ihre

arCanum Akademie

Photo by Christian Wiediger on Unsplash

Mit Musik geht alles leichter, auch das Lernen einer Fremdsprache

Musik macht Spaß, Musik ist ein wichtiger Bestandteil einer Kultur und Musik geht direkt ins Ohr! Warum also Musik nicht einfach nutzen um eine Fremdsprache zu lernen? Die Beschäftigung mit Musik und Songtexten ist eine tolle Möglichkeit um Sprachen zu lernen und Lieder und deren Texte eine ausgezeichnete Alternative zu herkömmlichen Hörverständnisübungen. Warum? Weil Musik Kreativität und Emotionen anspricht, weil durch Rhythmik, Melodie und Wiederholungen sprachliche Muster spielend leicht geübt und automatisiert werden. Hier möchten wir ein paar Tipps geben, wie auch Sie ganz leicht mit Musik lernen können und warum Musik auf jeden Fall ein Teil des Fremdsprachenunterrichts sein sollte.

1. Eingängige Texte

Meist sind Liedtexte, egal in welcher Sprache relativ einfach gehalten, gehen gut über die Lippen und sind verständlich formuliert

2. Wortschatzarbeit leicht gemacht

Häufig sind Liedtexte eher umgangssprachlich geschrieben und enthalten Ausdrücke und Floskeln, die so wahrscheinlich nicht in einem Kursbuch zu finden sind, da lernt man doch gleich so einiges neues.

3. Verbesserung der Aussprache

Zugegeben im Sprachkurs trauen sich das wohl die wenigsten, aber unter der Dusche oder im Auto kann man doch seinen Gesangskünsten mal freien Lauf lassen, wenn‘s der Aussprache dient… Beim Singen neigen wir dazu Töne und Klänge nachzuahmen und der Akzent wird dadurch weniger deutlich als beim reinen Sprechen.

4. Musik als Gedächtnisstütze

Die Melodie bleibt im Kopf und kann langfristig dabei helfen sich an Sätze und Ausdrücke zu erinnern

Um von den oben genannten Vorteile wirklich zu profitieren, sollten wir hier mit allen Sinnen lernen:

  • Aktives Zuhören: Erst bewusstes Wahrnehmen von Melodie und Text bringt den wahren Lernerfolg. Auch wenn Sie anfangs nur ein paar Worte verstehen, erschließen sich nach mehrmaligem Hören die Zusammenhänge.
  • Mitlesen als visuelle Stütze: so können Sie effektiv Songtexte lernen und selbst überprüfen, was Sie bereits verstanden haben.
  • Mitsingen: Die Strophen sind besonders einprägsam, wenn sie mitgesungen werden. Das gelingt am leichtesten, wenn Sie das geschriebene Wort vor Augen haben. Und nicht vergessen, beim Mitsingen auf die Aussprache zu achten, es lohnt sich!

Liedtexte finden:

Heutzutage ist eigentlich nichts einfacher, als den Liedtitel einzugeben und nach dem entsprechenden Song zu suchen, am besten nach genau dem Song, der Ihnen in Ihrer Wunschsprache absolut ins Ohr geht.

Für den DaF-Unterricht kann ich mir so ein paar Lieder gar nicht mehr weg denken, denn was gibt es schöneres, als den Konjunktiv II mit den Wise Guys und „Es ist nicht immer leicht“ zu lernen? Das Präteritum flutscht doch gleich viel leichter mit Udo Jürgens‘ „Ich war noch niemals in New York“ und auch Wortschatzarbeit zum Thema „Träume, Fantasien, Gefühle und Hoffnungen ausdrücken“, macht gleich doppelt so viel Spaß mit Andreas Bouranis „Nur in meinem Kopf“.

Wir sehen also, mit Musik kann man Sprachkompetenzen auf vielfältige Weise verbessern: Man kann das Hörverständnis und die Aussprache trainieren, den Wortschatz erweitern und grammatische Strukturen intuitiv erfassen. Das Allerwichtigste aber ist, es macht einfach Spaß!

Ihre

arCanum Akademie

Bild: spencer-imbrock

Active learning – wie (fast) jeder zum „Sprachgenie“ werden kann

Der Physiknobelpreisträger Carl Wieman feiert große Erfolge mit seiner Lernmethode „active learning“ und provoziert mit Aussagen wie, “niemand werde zum Genie geboren, aber mit der richtigen Lernmethode kann jeder eines werden.“ Nicht einmal Wolfgang Amadeus Mozart wäre eine Genie gewesen, genial war vor allem dessen Vater Leopold, aber nicht als Musiker, sondern als Pädagoge: Kaum war das Wolferl den Windeln entwachsen, da komponierte der Kleine schon, während der Vater ihm konsequent auf die Finger schaute und auch den kleinsten Fehler korrigierte. Genauso funktioniert die Methode des „aktiven Lernens“: Lehrer, Mentoren oder Trainer agieren dabei als Berater. Fehlern oder falschen Annahmen kommt beim aktiven Lernen eine wichtige Bedeutung als Lernfaktor zu. Die Auseinandersetzung mit ihnen fördert das Verständnis für den Lernstoff, wodurch dieser auch besser im Gedächtnis bleibt. Übertragen auf den Fremdsprachenunterricht heißt das also, einfach mal drauf lossprechen – völlig ohne Hemmungen und Angst etwas falsch zu machen. Klar, wir wissen alle, das ist manchmal gar nicht so einfach! Wenn es doch aber zu einem gesteigerten Lernerfolg führt, warum, sich nicht einfach mal einen Ruck geben?

Die Methode Wiemanns ist ein krasser Gegensatz zu noch immer weit verbreiteten Methoden, wie der des passiven Zuhörens und Auswendiglernens. Dazu meint er nur, „die Vorlesung ist eine Tradition aus dem Mittelalter – damals galten auch Zaubersprüche als Allheilmittel“. Ist „aktives Lernen“ also die Zauberformel für alle Lernwilligen? Wir von arCanum würden es nicht unbedingt als Zauberformel bezeichnen, aber auch wir sind überzeugt, dass langweilige Vorträge ihren Sinn und Zweck verfehlen und bieten in all unseren Sprachkursen interaktives Lernen an, bei dem alle Sinne genutzt werden. Es wird gespielt, diskutiert, gelacht und die Sprache gelebt. Und auch wir sind der Meinung, dass Fehler nichts Schlechtes sind, sondern vielmehr ein Chance, es beim nächsten Mal richtig zu machen! Alles eine Frage der Perspektive also… 🙂

Wenn Sie nun Lust bekommen haben zum „Sprachgenie“ zu werden, werden Sie aktiv!

Ihr

arCanum Team

weiterführende Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Edwin_Wieman

https://www.arcanum.de/trainingskonzept-trainingsmaterial

https://www.pnas.org/content/pnas/111/23/8319.full.pdf

Photo by Leonardo Toshiro Okubo on Unsplash

Fokussiert durch den Fremdsprachenunterricht

In der Regel dauert ein Unterrichtstermin, um eine Fremdsprache zu lernen 90 Minuten und das ein bis drei Mal pro Woche. Bei einem Intensivkurs, wie beispielsweise unserem ALPHA Training, sogar 7 Stunden pro Tag, 5 Tage lang.

Dabei die ganze Zeit über aufmerksam zu sein und sich auf das Lernen zu konzentrieren schafft fast keiner, aber wie schaffen es Lernwillige, nicht alle paar Minuten abzuschweifen und gedanklich doch schon die wichtige E-Mail zu schreiben, das Meeting vorzubereiten oder das Kundengespräch zu führen?

Finden Sie hier wichtige Tipps, wie Sie aus Ihrem Sprachkurs das Beste rausholen und sich fokussieren, ohne ständig abzuschweifen.

1. Die Haltung beeinflusst das Verhalten

Wenn ich als Lerner mich in den Kurs setze und denke: „Hey, Sprachtrainer jetzt lern mir was, unterhalte mich und zwar so, dass ich mich nicht langweile“, dann werde ich zumeist enttäuscht. Wenn ich mir aber sage: „Ich bringe Einsatz dafür hier zu sein, wende Zeit dafür auf, in der ich auch etwas anderes machen könnte, da will ich natürlich auch den vollen Output mitnehmen.“ Mit dieser Einstellung akzeptiert man viel leichter auch ein paar unbequeme Wahrheiten, die zu jedem Lernen gehören.

2. Kein Multitasking

Auch wenn wir uns alle gerne Mal ein bisschen in die Tasche lügen und denken, ach nur schnell die Email querlesen, ich höre ja trotzdem, was der Sprachtrainer sagt. Vielleicht sind Sie, werte Leserin, sogar ein Frau, dann haben Sie ja sowieso die Fähigkeit mindestens zwei Dinge gleichzeitig zu tun, so sagt man doch…. Leider ist das aber ein absoluter Trugschluss und mittlerweile mannigfach widerlegt. Wenn etwas gut werden soll, heißt in unserem Fall, wenn man eine Fremdsprache lernen möchte, dann hilft nur die klare Entscheidung, das Handy und alles was sonst noch ablenken könnte, zu verbannen.

3. Wer schreibt der bleibt

Ein weiterer Trugschluss ist: „Das kann ich mir auch so merken.“ Nein. Ich muss schon mitschreiben! Nur so kann ich sicherstellen, dass ich auch nochmals nachschauen kann. Alles was wir aufschreiben prägt sich wesentlich leichter ins Gedächtnis ein. Und kennen wir das nicht alle noch aus unserer Schulzeit? Sobald wir etwas wahrhaftig und aktiv auf einen kleinen Spicker geschrieben haben, ja, dann wussten wir es und haben den Spickzettel gar nicht mehr gebraucht. Im heutigen Smartphone Zeitalter ist es so herrlich einfach das Tafelbild des Trainers zu fotografieren, aber glauben Sie mir, das ist wieder so eine Flunkerei in der mittlerweile sehr großen Tasche! Denn das Foto verschwindet im Nirwana mit all den anderen Schnappschüssen, die irgendwann dem Löschen zum Opfer fallen, da der Speicherplatz auf dem Smartphone schon wieder zu gering geworden ist.

Wenn wir ehrlich sind, kennen wir die Tipps alle, dennoch eine kleine Erinnerung, ganz ohne erhobenem Zeigefinger, kann nicht schaden… und wenn wir uns das nächste Mal selbst ertappen, wie wir nur mal kurz das Handy checken wollen, erinnern wir uns doch einfach an die große Tasche mit all den kleinen Flunkereien und Beschönigungen, die wir uns den ganzen Tag so selbst erzählen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein sehr kleine Tasche und einen klaren Fokus!

Ihr

arCanum Team

weiterführende Links:

https://www.arcanum.de/alpha-intensivtraining

Photo by Stefan Cosma on Unsplash

Italienische Redewendungen – so sprechen Sie wie ein Muttersprachler

Auch wenn gerade jetzt im Sommer, viele bei Italien an Gardasee, Strand, Meer, Pasta, Pizza und Spritz denken – an „la dolce vita“ eben, spielt neben all den anderen europäischen Sprachen natürlich auch italienisch eine wichtige Rolle für jedes internationale Unternehmen. Wir haben bereits mehrfach festgestellt, dass keine einzige Sprache auf der Welt, ohne Idiome oder Redewendungen auskommt. Für Muttersprachler immer eine natürliche Ausdrucksform, für Fremdsprachen-Lerner aber, immer wieder und in jeder Sprache eine neue Herausforderung. Darum schauen wir uns in diesem Artikel verschiedene italienische Ausdrücke an, um Ihnen zu helfen, auf der ganzen Welt Geschäfte zu machen.

Finden Sie im folgenden eine praktischen Liste mit italienischen Redewendungen, Wörtern und Ausdrücken, die Ihnen jedes geschäftliche Gespräch und Meeting erleichtern werden.

1. Ideen

Denken wir mal scharf nach Pensiamoci bene.
Mir ist eine Idee gekommen Mi è venuta un‘idea
Etwas ganz genau nehmen. In ogni caso bisognerebbe rifletterci su.

2. Besprechungen

Peter hat das Wort Pater ha la parola.
Reden wir nicht um den heißen Brei herum Non evitiamo il discorso.
Machen wir Schluss für heute Per oggi terminiamo qui.

3. Verhandlungen

Spielen wir mit offenen Karten. Giochiamo a carte scoperte.
Wir müssen konsequent bleiben. Dobbiamo essere coerenti.
Jetzt sind Sie am Zug. Ora tocca a Lei!

4. Geld

Das kostet ein Vermögen Cotsa una fortuna.
Wir haben einen Haufen Geld bezahlt. Abbiamo pagato un sacco di
soldi.
Wir müssen den Gürtel enger schnallen. Dobbiamo tirare la cinghia.

5. Projekte

Es läuft alles wie geplant. Va tutto come previsto.
Wir sind auf Schwierigkeiten
gestoßen.
Abbiamo incontrato delle
difficoltá.
Wir müssen wieder bei Null
anfangen.
Dobbiamo ricominciare da zero.

Wenn Sie nun Lust auf eine weitere Fremdsprache oder auch die Vertiefung Ihrer schon vorhandenen Italienischkenntnisse bekommen haben, melden Sie sich gerne bei uns. Unsere muttersprachlichen Sprachtrainer erstellen gerne ein individuelles Sprachtraining, passend zu Ihren Anforderungen.

Ihre

arCanum Akademie

weiterführende Links:

https://www.arcanum.de/sprachen

Photo by Karim MANJRA on Unsplash

Französische Redewendungen – so sprechen Sie wie ein Muttersprachler

Neben Englisch und Spanisch ist Französisch für jedes internationale Unternehmen eine sehr wichtige Sprache. Wir haben bereits mehrfach festgestellt, dass keine einzige Sprache auf der Welt, ohne Idiome oder Redewendungen auskommt. Für Muttersprachler immer eine natürliche Ausdrucksform, für Fremdsprachen-Lerner aber, immer wieder und in jeder Sprache eine neue Herausforderung. Darum schauen wir uns in diesem Artikel verschiedene französische Ausdrücke an, um Ihnen zu helfen, auf der ganzen Welt Geschäfte zu machen.

Finden Sie im Folgenden eine praktische Liste mit französischen Redewendungen, Wörtern und Ausdrücken, die Ihnen jedes geschäftliche Gespräch und Meeting erleichtern werden.

1. Ideen – Idées

Denken wir mal scharf nach Réfléchissons-y sérieusement.
Mir ist eine Idee gekommen J‘ ai une idée.
Etwas ganz genau nehmen. Il faut y réfléchir.

2. Besprechungen – Réunions

Peter hat das Wort Peter a la parole.
Reden wir nicht um den heißen Brei
herum
Ne tournons pas autour du
pot.
Machen wir Schluss für heute C‘ est fini pour aujourd’hui.

3. Verhandlungen – Négociations

Spielen wir mit offenen Karten. Jouons cartes sur table.
Wir müssen konsequent bleiben. Nous devons rester cohérents.
Jetzt sind Sie am Zug. Maintenant c’est à vous.

4. Geld – Argent

Das kostet ein Vermögen Ça coûte une fortune.
Wir haben einen Haufen Geld
bezahlt.
On a dépensé une fortune.
Wir müssen den Gürtel enger schnallen. Nous devons nous serrer la
ceinture.

5. Projekte – Projets

Es läuft alles wie geplant. Tout se passe comme prévu.
Wir sind auf Schwierigkeiten
gestoßen.
Nous avons rencontré des difficultés.
Wir müssen wieder bei Null
anfangen.
Nous devons recommencer à zéro.

Wenn Sie nun Lust auf eine weitere Fremdsprache oder auch die Vertiefung Ihrer schon vorhandenen Französischkenntnisse bekommen haben, melden Sie sich gerne bei uns. Unsere muttersprachlichen Sprachtrainer erstellen gerne ein individuelles Sprachtraining passend zu Ihren Anforderungen.

Ihre

arCanum Akademie

Weiterführende Links:

https://www.arcanum.de/sprachen

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_franz%C3%B6sischer_Redewendungen

Photo by Nosiuol on Unsplash

Sommerzeit ist Urlaubszeit – kulturelle Unterschiede im Reiseverhalten

Endlich Sommer! Für die meisten Länder, zumindest in Europa, heißt das Urlaubszeit und die Zeit des Jahres, in der wir die Sonne genießen, unserer Freizeit frönen, in fremde Länder reisen und es uns gut gehen lassen. Urlauben eigentlich die Bewohner aller Länder gleich? Nein, natürlich nicht! Beim öffnen der Schublade mit den Urlaubs-Vorurteilen wissen wir sofort, Holländer verreisen immer mit dem Wohnwagen, Asiaten erscheinen nur in großen Gruppen und immer mit Fotoapparat, wir Deutschen fliegen am liebsten nach Mallorca und die Italiener verbringen ihren Urlaub am liebsten zu Hause bei Mamma!

Die Reiseversicherung Europ Assistance hat eine Studie zum Reiseverhalten von Europäern und Amerikanern durchführt um herauszufinden wie sie wirklich Urlaub machen und was Franzosen, Italiener, Spanier, Niederländer, Deutsche und Amerikaner auf Reisen wirklich unterscheidet.

Die typischen Urlaubsklischees wurden in der Untersuchung zwar nicht bestätigt, trotzdem ließen sich unter den verschiedenen Ländern doch einige Unterschiede feststellen. Dabei kam heraus, im Durchschnitt werden 2 Wochen Sommerurlaub gemacht. Spitzenreiter hier sind die Franzosen mit 2,5 Wochen Urlaub.

Währen die meisten Europäer, Reisen ans Meer bevorzugen (65%), liegen bei den Amerikanern auch Städtereisen voll im Trend.

Die drei beliebtesten Sommeraktivitäten dagegen sind für alle Länder gleich. Im Urlaub wollen wir uns erholen, das Zusammensein mit der Familie genießen und neue Kulturen entdecken.

Eigentliche alle Nationalitäten wohnen am liebsten im Hotel, nur die Franzosen machen auch hier wieder die Ausnahme und mieten am liebsten eine Wohnung oder gleich an ganzes Haus.

Und wer hätte das gedacht, der Deutschen liebstes Urlaubsziel ist gar nicht Mallorca, es ist Italien, genau wie für die Österreicher. Aber Italiener bleiben tatsächlich mit 74% am liebsten in Italien während ihres Urlaubs und wen es doch weg zieht, der fliegt meist nach Spanien.

Wer nun Lust bekommen hat, neben den ganzen Urlaubsreisen eine Sprachreise zum Aufpolieren seiner Fremdsprachenkenntnisse zu machen, der soll sich doch gerne bei uns melden. Ob es dann wirklich das Lieblingsziel der Deutschen, Mallorca, ähhh…. Italien wird, das müssen wir dann aber wohl ihrer Wunschsprache überlassen.

Ihr arCanum Team

weiterführende Links:
https://www.europ-assistance.de/sites/default/files/studien/europ-assistance-reiseversicherung-urlaubsbarometer-2016-studie-zum-reiseverhalten-der-europaeer.pdf

https://www.arcanum.de/business-sprachreisen

Photo by Khachik Simonian on Unsplash

Spanische Redewendungen – so sprechen Sie wie ein Muttersprachler

Zuletzt haben wir bereits festgestellt, dass keine einzige Sprache auf der Welt, ohne Idiome oder Redewendungen auskommt. Für Muttersprachler immer eine natürliche Ausdrucksform, für Fremdsprachen-Lerner aber, immer wieder und in jeder Sprache eine neue Herausforderung. Da man Spanisch in über 20 Ländern spricht und es wohl immer eine Weltsprache bleiben wird, für uns Grund genug, die Sprache mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

In der Liste unten finden Sie eine Gegenüberstellung von deutsch-spanischen Vokabeln, Redewendungen und Ausdrücken, die vor allem im geschäftlichen Alltag nützlich sein können. Peppen Sie Ihre Grundlagen auf und beschränken Sie ihr Vokabular nicht auf „Hola“ und „muchas gracias“ oder weitere Sätze, die Sie vielleicht im Spanienurlaub am Strand aufgeschnappt haben! Los geht‘s:

1. Ideen

Denken wir mal scharf nach Vamos a pensarlo bien.
Mir ist eine Idee gekommen Me ha venido una idea.
Etwas ganz genau nehmen. Tomarse las cosas al pie de la letra.

2. Besprechungen

Peter hat das Wort Pedro tiene la palabra.
Reden wir nicht um den heißen Brei
herum
No nos andemos con rodes.
Machen wir Schluss für heute Acabemos por hoy.

3. Verhandlungen

Spielen wir mit offenen Karten. Las cartas sobre la mesa.
Wir müssen konsequent bleiben. Tenemos ques ser consecuentes.
Jetzt sind Sie am Zug. Ahora es su turno.

4. Geld

Das kostet ein Vermögen Eso cuesta una fortuna.
Wir haben einen Haufen Geld
bezahlt.
Hemos pagado un montón de
dinero.
Wir müssen den Gürtel enger schnallen. Tenemos que apretarnos el
cinturón.

5. Projekte

Es läuft alles wie geplant. Todo va según lo previsto.
Wir sind auf Schwierigkeiten
gestoßen.
Nos hemos encontrado con algunas
dificultades.
Wir müssen wieder bei Null
anfangen.
Tenemos que empezar de cero.

Wenn Sie nun Lust auf eine weitere Fremdsprache oder auch die Vertiefung Ihrer schon vorhandenen Spanischkenntnisse bekommen haben, melden Sie sich gerne bei uns. Unsere muttersprachlichen Sprachtrainer erstellen gerne ein individuelles Sprachtraining, passend zu Ihren Anforderungen.

Ihre

arCanum Akademie

weiterführende Links:

https://www.arcanum.de/sprachen

https://de.wikibooks.org/wiki/Spanisch/_Redewendungen

Photo by Jon Tyson on Unsplash

Nützliche Redewendungen auf Englisch

Zuletzt haben wir uns ja deutsche Redewendungen genauer angesehen und festgestellt, dass diese unsere Sprache bildhafter und lebendiger machen. Funktioniert das nun auch in anderen Sprachen? Aber natürlich! Es gibt keine einzige Sprache auf der Erde, die ohne Idiome oder Redewendungen auskommt. Für Muttersprachler also ein natürliche Ausdrucksform, für Fremdsprachen-Lerner aber, immer wieder und in jeder Sprache eine neue Herausforderung. Denn wie Sprichwörter lassen sich auch Redewendungen in anderen Sprachen oft nicht wörtlich übersetzen. Ihre Bedeutung ist oft gleich oder ähnlich, doch die Wortwahl unterscheidet sich enorm. Eines der wohl bekanntesten Beispiele dafür ist, „die Daumen drücken“, heißt im Englischen „cross one‘s fingers“, also die „Finger kreuzen“ und sagt man, wenn man jemandem Glück wünscht und auf das Beste hofft.

Auch wenn Ihr Englisch vielleicht schon ganz gut ist, die ein oder andere Redewendung ist vielleicht doch neu und eine Hilfe bei der nächsten Konversation mit einem Geschäftspartner oder Kollegen. Werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere kleine Sammlung, in der wir gängige deutsche und englische Redewendungen in verschiedenen Situationen gegenüberstellen.

1. Ideen

Denken wir mal scharf nach. Let‘s put our thinking caps on.
Mir ist eine Idee gekommen. I‘ve just had a brainwave.
Man sollte auf jeden Fall darüber
nachdenken
That‘s certainly food for
thought.

2. Besprechungen

Peter hat das Wort. Peter has the floor.
Reden wir nicht um den heißen Brei herum. Let‘s not beat about/around the bush.
Machen wir Schluss für heute. Let‘s call it a day.

3. Verhandlungen

Spielen wir mit offenen Karten. Let‘s put our cards on the table.
Wir müssen konsequent bleiben. We have to stick to our guns.
Jetzt sind Sie am Zug. The ball‘s in your court now.

4. Geld

Das kostet ein Vermögen. It cost an arm and a leg.
Wir haben einen Haufen Geld bezahlt. We paid through the nose.
Wir müssen den Gürtel enger schnallen. We have to tighten our belts.

5. Projekte

Es läuft alles wie geplant. Everything is on track.
Wir sind auf Schwierigkeiten gestoßen. We have hit a snag.
Wir müssen wieder bei Null anfangen. It‘s back to square one.

Wenn Sie nun Lust auf eine weitere Vertiefung Ihrer Englischkenntnisse bekommen haben, melden Sie sich gerne bei uns. Unsere muttersprachlichen Sprachtrainer können Ihnen beispielsweise in einem Business Englischkurs viele weitere dieser Ausdrücke lernen.

Ihre

arCanum Akademie

weiterführende Links:

https://www.arcanum.de/business-englisch

http://linguatools.com/deutsch-englisch/redewendungen.html

Photo by Fab Lentz on Unsplash

Redewendungen machen Sprachen bunt aber auch schwierig zu lernen

Redewendungen machen unsere Sprache bildhafter, bunter und lebendiger und häufig zeichnen sie Bilder, die, wenn man sie wortwörtlich nehmen würde, doch etwas schräg daherkommen. Fast täglich nutzen wir Formulierungen, wie „Tomaten auf den Augen haben“, „jemandem auf der Nase herumtanzen“ oder „auf der Leitung stehen“. Woher kommen denn diese Phrasen? Was wollen sie uns sagen? Gibt es einen Unterschied zu Sprichwörtern und gibt es ein und dieselben Redewendungen auch in anderen Sprachen? Das alles wollen wir in unserer neuen Blog-Reihe mal genauer unter die Lupe nehmen.

Zunächst einmal ein Blick auf die Wissenschaft:

Der wissenschaftliche Begriff für Redewendungen ist Phraseologismus oder Idiom. Redewendungen stehen aufgrund ihrer Gesamtbedeutung in einer festen Wortverbindung zueinander, sind aber dennoch nicht an eine feste Satzform gebunden. Diese Wortverbindung ist ein besonderer Fall der Kollokation. Kollokation ist ein linguistisches Phänomen und ein Überbegriff dafür, wenn Worte häufig zusammen mit bestimmten anderen Worten auftreten (z.B. ein Ziel erreichen/setzen/verfolgen). Im Fall von Redewendungen sind diese Worte festgelegt (z.B. den Gürtel enger schnallen).

Der Unterschied zwischen Redewendung und Sprichwort

Die Begriffe „Sprichwort“ und „Redewendung“ werden oft gleichbedeutend verwendet. Dabei unterscheiden sie sich maßgeblich im Sprachgebrauch. Sprichwörter enthalten meist Weisheiten, sei es in Form von Lebensregeln, Erfahrungen oder Warnungen. Im täglichen Sprachgebrauch passen sie oft nur in einen ganz bestimmten Zusammenhang, manchmal reimen sie sich auch. Bei Sprichwörtern handelt es sich immer um feste Satzgefüge, die nicht in Teilen oder in einer anderen Wortreihenfolge funktionieren.

Redewendungen hingegen sind Sinnbilder, bildhafte Wendungen, die man noch heute benutzt, manchmal ohne den tieferen Sinn dahinter zu kennen oder zu hinterfragen. Die Bestandteile von Redensarten sind im Gegensatz zu Sprichwörtern viel flexibler, sie ergeben keinen vollständigen Satz und können (und müssen) dem entsprechenden Satzzusammenhang angepasst werden. Der Sinn einer Redensart ist bildhaft, daher nicht immer eindeutig, besonders Nicht-Muttersprachler haben häufig Schwierigkeiten, die Bedeutung eines solchen Sprachbildes zu verstehen.

Dass die beiden Begriffe oft synonym verwendet werden, liegt daran, dass die Grenzen manchmal verschwimmen und sich einige Redewendungen im Laufe der Zeit durch den Gebrauch in einer bestimmten Satzform zu Sprichwörtern entwickelt haben (z.B. „Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.“)

Und woher kommen sie nun diese Redewendungen?

Heute möchten wir mal 5 deutsche Redewendungen genauer betrachten.

1. „ein Brett vor dem Kopf haben“ – alle deutschsprachigen Leser wissen, das heißt soviel wie nichts verstehen, begriffsstutzig sein oder auch etwas eigentlich Offensichtliches nicht erkennen/sehen. Die Herkunft dieser Redensart ist auf die Landwirtschaft zurück zu führen. Denn im Mittelalter wurden den Ochsen ein Brett oder ein Stück Holz vor die Augen gebunden, dass sie weniger scheuten, weniger störrisch waren und man sie leichter führen konnte. So haben sie buchstäblich nichts gesehen. Weil der Ochse ohnehin das Sinnbild des Dummen ist, könnte sich die Vorstellung entwickelt haben das Brett behindert das Denken.

2. „das kommt mir spanisch vor“ – auch hier wissen Muttersprachler sofort, dass es nichts mit Paella, Flamenco oder Tapas zu tun hat, sondern etwas merkwürdig, fremd und nicht stimmig ist. Diese Redensart kommt wohl aus dem 16. Jahrhundert. Als im Jahr 1519 der spanische Kaiser Karl V. gekrönt wurde, führte dieser zu Hofe spanische Sitten ein. Ganz nach dem Motto „was der Bauer nicht kennt….“, war alles neu und fremd und kam den Deutschen spanisch vor. Den Spaniern kommt so etwas übrigens chinesisch vor: „Esto me suena a chino“.

3. „mit jemandem Pferde stehlen können“ – wenn nun der ein oder andere Deutschlerner denkt oh, oh, hier geht‘s aber kriminell zu, weit gefehlt! Diese Phrase steht für gute Freunde, auf die man sich 100% verlassen kann und mit denen man vielleicht auch mal etwas Verrücktes machen kann. Der Ausdrück rührt aus dem 17 Jahrhundert, damals wurden Pferde als kostbarer Besitz und wertvolle (Arbeits-)Tiere streng bewacht und Pferdediebe sehr hart bestraft. Wollte man also damals Pferde stehlen, brauchte man eine treuen und mutigen Freund, auf den man sich absolut verlassen konnte.

4. „kein Blatt vor den Mund nehmen“ – heißt soviel wie, man spricht unbeschönigt aus, was man denkt, ist offen und direkt. Dieser Ausdruck geht auf eine frühere Theatersitte zurück, bei der sich die Schauspieler ein Blatt wie eine Maske vor die untere Gesichtshälfte hielten und konnten somit Dinge sagen ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

5. „Daumen drücken“ – wir Deutschen wissen, das heißt viel Glück. In England allerdings drückt man nicht die Daumen für‘s Glück sondern kreuzt die Finger, also schon wieder eine Fehlerquelle für Nicht-Muttersprachler. Aber warum drücken wir denn nun die Daumen? Ein alter germanischer Volksglaube besagt, dass der Daumen der Glücksfinger ist. Er soll eine übernatürliche Kraft haben und damit auch vor bösen Träumen schützen können. Der Daumen ist in diesem Fall auch ein Symbol für einen Kobold: Wird er von den übrigen Fingern fest gehalten, kann er demjenigen, dem die Daumen gedrückt werden, nichts mehr anhaben.

Auch mit dem Blogartikel der nächste Woche folgen wird bleiben wir am Ball und werden dann mal genauer betrachten, ob und wie man Redewendungen in Fremdsprachen anwendet.

Ihre

arCanum Akademie

Weiterführende Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Redewendung

https://www.redensarten-index.de/suche.php

https://de.wikipedia.org/wiki/Kollokation