Erreichbarkeit im Urlaub – Sendepause oder nicht?

Endlich! Urlaubszeit! Auch in Bayern! Für viele Mitarbeiter ist der Sommerurlaub eine wichtige Pause zum Auftanken. Aber Vorsicht: was früher für die Mitarbeiter Sonne, Strand und Meer hieß, heißt heute häufig Sonne, Strand und Smartphone…
Und für viele Arbeitgeber bedeutete es: Achtung, dünne Personaldecke! Da fühlt sich der ein oder andere Chef wohler, wenn seine Mitarbeiter zumindest für Rückfragen zu Verfügung stehen, gelegentlich erreichbar sind und wenn Not am Mann ist vielleicht noch schnell eine Folie für die Präsentation fertig machen oder gar ein Angebot an einen wichtigen Kunden verschicken. Dank Smartphone und Co sind Mitarbeiter überall und rund um die Uhr erreichbar und es lässt sich ja unter Palmen auch sehr entspannt arbeiten.
Tatsächlich haben die meisten Angestellten auch im Urlaub ein Ohr für den Chef und die Kollegen. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitcom sind sieben von zehn Berufstätigen im Urlaub erreichbar. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Erreichbarkeit sogar etwas gestiegen, damals waren es nur 67 Prozent, die E-Mails, Kurznachrichten und sogar Anrufe beantwortet haben.
Interessant an der Umfrage ist, dass v.a. die jüngeren Arbeitnehmer sich das Recht herausnehmen, Laptops und Smartphones auszuschalten und auch selbst im Urlaub abzuschalten. 37% der Berufstätigen zwischen 14 und 29 Jahren wollen nicht erreichbar sein, bei den über 30-jährigen hingegen sind es nur 25% die konsequent vom Job abschalten.
In diesem Sinne, egal ob mit oder ohne Erreichbarkeit, allen eine schöne Sommerzeit!
Ihr arCanum Team

Sicher durch die E-Mail-Flut

Die elektronische Post ist aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken und so hilfreich die E-Post auch ist, so häufig ist sie auch ein Zeiträuber.
Laut dem US-Marktforschungsunternehmen „The Radicati Group“ sind im Jahr 2017 rund 269 Milliarden E-Mails verschickt worden, das sind ca. 737 Millionen Mails pro Tag. Kein Wunder, dass der ein oder andere Arbeitnehmer da täglich in hundert und mehr Mails versinkt und oft nicht mehr weiß, wie sie zu bewältigen sind. Da hilft nur eins, durchatmen, Ärmel hochkrempeln, sämtliche unnötigen Newsletter abbestellen und einen guten Spamfilter einrichten – zumindest sind das die ersten nützlichen Schritte, aber es geht noch mehr!

Gerade jetzt in der Urlaubssaison, wird die Freude über einen schönen erholsamen Urlaub häufig, beim Gedanken an das überquellende Postfach nach der Rückkehr, getrübt.
Daher hier 4 Tipps, wie Sie Herr über die E-Mail Flut werden, Ihren wohlverdienten Urlaub genießen können, um danach wieder entspannt in den Arbeitsalltag zu starten.

Abwesenheit rechtzeitig und konsequent ankündigen
Informieren Sie 4 Wochen vor Ihrem Urlaub oder Ihrer längeren Geschäftsreise über Ihre Abwesenheit in Ihrer E-Mail Signatur. Kollegen, Kunden, Lieferanten etc. haben somit die Möglichkeit Absprachen, Fragen und Bitten rechtzeitig zu kommunizieren und das Postfach bleibt während des Fortseins möglichst leer.

Cc -Mails selbst weitestgehend vermeiden
Wer selbst häufig E-Mails mit mehreren Empfängern in cc versendet, landet auch oft in größeren Verteilern. Bevor man also zu viele Leute mit einkopiert, lieber zweimal überlegen, ob das auch wirklich für alle relevant und wichtig ist. Unter Umständen tut man sich selbst etwas Gutes, um irrelevante Nachrichten zu vermeiden und sein eigenes Postfach vor unnötigen Informationen zu schützen.

Eine Vertretung benennen
Natürlich erfordert es Vertrauen zu dem Kollegen oder dem Stellvertreter, wird aber durch ein teils abgearbeitetes Postfach nach Ihrer Rückkehr sicherlich belohnt. Ein weiterer positiver Effekt könnte sein, dass durch das Wissen, andere lesen vielleicht mit, berufliches und privates strikter getrennt wird – Privates bleibt in der Freizeit und der Kopf ist frei während der Arbeitszeit.

Sprechen Sie miteinander
Heutzutage ist zu beobachten: das Telefon klingelt viel seltener als noch vor einigen Jahren, dafür gibt es viel mehr E-Mails. Verständlich und sicherlich auch teilweise entlastend, da eine schriftliche Nachricht nicht sofortige Reaktion verlangt, während das klingelnde Telefon unmittelbare Aufmerksamkeit einfordert. Hier ist ein kritisches Hinterfragen notwendig, wie oft werden mehrere E-Mails zu einem Thema hin-und hergeschickt, hätte das mit einem kurzen Gespräch schneller geklärt werden können?

Ihr arCanum Team

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Das Projekt Übersetzung

Wir haben bereits erfahren, was eine professionelle Übersetzung ausmacht und wo manchmal die Schwierigkeiten in der Transportation von Inhalt und auch Sprachgefühl liegen. Diesmal möchten wir das gesamte Projekt Übersetzung betrachten, denn da gehört weit mehr dazu, als einen Text von einer Sprache in eine andere zu übersetzen. Frau Sixt erklärt uns, was die Fachübersetzer können müssen, um gute Ergebnisse zu bringen und was zu tun ist, wenn mal mehr als eine Übersetzung notwendig ist.

Wer übersetzt bei Ihnen? Welche Qualifikationen haben die Übersetzer?

„Wenn die Sprache nicht stimmt, ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. So kommen keine guten Werke zustande. Also dulde man keine Willkür in den Worten.“ Dieser Ausspruch von Konfuzius ist die Unternehmensphilosophie der Agentur für SprachenService. Deshalb gehören zum Team ausschließlich professionelle Fachübersetzer/innen, die zusätzlich umfangreiche Spezialkenntnisse in dem jeweiligen Fachgebiet besitzen. Sie übersetzen grundsätzlich nur in die eigene Muttersprache, damit die fachgerechte Ausführung gewährleistet ist.

Schließlich ist die Sprache das wichtigste Medium, das Menschen verbindet und Botschaften transportiert; und wir legen Wert darauf, dass unsere Kunden immer richtig verstanden werden – in jeder Sprache dieser Welt.

Anmerkung: Der Beruf „Übersetzer“ ist nicht geschützt. Es kann sich also jeder als Übersetzer anbieten. Professionelle Übersetzer haben jedoch mehrere Jahre studiert.

Welche Sprachen der Übersetzung bieten Sie an

Wir bieten Übersetzungen in alle und aus allen Sprachen an.

Wie ist der organisatorische Ablauf einer Übersetzung?

Jeder Text und jeder Auftrag stellt andere Anforderungen, deshalb wird jeder Auftrag ganz individuell bearbeitet. Das ist übrigens auch etwas, was Software nicht leisten kann.

Wie viel Zeit muss für eine Fachübersetzung gerechnet werden?

Der Zeitbedarf ist von mehreren Faktoren abhängig, vorrangig natürlich vom Textumfang. Weiter Aspekte sind u. a. die gewünschte Sprachkombination und der Schwierigkeitsgrad.

Was sind die häufigsten Probleme bei einem solchen Projekt?

Außer dem bereits erwähnten Zeitmangel gibt es eigentlich keine Probleme. Manche Projekte beinhalten natürlich spezielle Herausforderungen, für die jedoch immer Lösungen gefunden werden.

Welche Services bieten Sie rund um Übersetzungen an

Die Agentur für SprachenService bietet neben Übersetzungen auch:

Lektorat, Korrekturlesen: „Die eigenen Fehler sieht man nicht“, diese Aussage trifft auch auf geschriebene Texte zu. Wenn wir selbst verfasste Texte korrekturlesen, sehen wir die Fehler meist nicht, denn unser Gehirn hat sich gemerkt, was wir schreiben wollten und liest das dann auch so. Deshalb sollte das Korrekturlesen jemand übernehmen, der den Text nicht kennt. Wir überprüfen die Texte auf Rechtschreibung und Grammatik sowie auch auf Formulierung und Lesefreundlichkeit, entsprechend den Vorgaben des Kunden.

Gerne übernehmen wir auch das Lektorat von Büchern und unterstützen Autoren.

Transkription: Wir bringen gesprochene Texte von Audio- oder Videoaufnahmen auf Papier bzw. in eine Textdatei. Dieser Service wird z. B. für mitgeschnittene Interviews benötigt. Meist geht es aber darum, Filmtexte für Voiceover oder Untertitel zu übersetzen.

Dolmetschen: Für Verhandlungen, Konferenzen, Veranstaltungen oder sonstige Gelegenheiten vermittelt die Agentur für SprachenService Konsekutiv- und Simultandolmetscher.

Projektmanagement: A. S. S. übernimmt auch das gesamte Projektmanagement für die Erstellung von Unterlagen in verschiedenen Sprachen. Wir koordinieren alle Schritte auf dem Weg vom Ursprungsdokument bis zum druckfertigen Produkt. Der Kunde erhält dann pünktlich zum vereinbarten Termin alle Sprachversionen in der gewünschten Form. Durch unsere guten Kontakte zu verwandten und angrenzenden Branchen finden wir Lösungen für die Anforderungen unserer Kunden.

Auch diesmal möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Sixt vom A.S.S. für ihre kompetente Unterstützung und das gelungene Interview bedanken!

Ihr arCanum Team

Bild: Beatriz Perez Moya via Unsplash

Übersetzungen – mehr als Wort für Wort

Nachdem wir bereits die hohe Multitasking Leistung von Dolmetschern betrachtet haben, möchten wir uns heute der schriftlichen Übersetzung von Inhalten widmen. Als Sprachschule bieten wir neben Fremdsprachentraining und Sprachkursen für Firmen einen professionellen Übersetzungsdienst an. Dabei werden wir von der A.S.S. – Agentur für SprachenService unterstützt, die sich kompetent für Übersetzungen in vielen Sprachen einsetzt.

Wir haben uns mit Frau Sixt von A.S.S. unterhalten und darüber gesprochen, welche Kriterien eine gute Übersetzung ausmachen, wo der Computer eindeutig unterlegen ist und warum man versehentlich einen Heiratsantrag macht, wenn man die Mentalität der Sprache nicht kennt.

Was zeichnet eine qualitativ gute Übersetzung aus?

Abgesehen davon, dass sie sprachlich und grammatikalisch einwandfrei sein muss, geht es darum, dass der Zieltext die Aussage des Ursprungstextes sinngemäß und im richtigen Zusammenhang wiedergeben soll. Dafür sind exakte Formulierungen und eine präzise Wortwahl Grundvoraussetzungen. Kurz gesagt: Übersetzen = die korrekten Wörter im richtigen Zusammenhang. Eine „Wort-für-Wort-Übersetzung“ kann diese Anforderungen nicht erfüllen.

Das alleine garantiert jedoch noch nicht, dass die „Botschaft des Senders“ in der Übersetzung auch so verstanden wird, wie sie gemeint ist. Der „Empfänger“ hat nicht nur eine andere Muttersprache, sondern meist auch eine andere Mentalität. Das kann dazu führen, dass er Aussagen – die zwar korrekt übersetzt sind – anders interpretiert. Ein guter Übersetzer muss also nicht nur die Sprachen perfekt beherrschen, sondern auch die Kultur des Ziellandes und die dort lebenden Menschen kennen.

Bei Sprachen, die in mehreren Ländern gesprochen werden, ist es wichtig, zu wissen, für welches Land die Übersetzung gedacht ist. Beispielsweise Englisch: Dass Briten und US-Amerikaner nicht die gleiche Mentalität haben, ist ja allgemein bekannt, doch auch die Sprache selbst unterscheidet sich mitunter. Z. B. würde der Satz „I will give my girlfriend a ring“ in den USA so verstanden werden, dass ein Mann seiner Liebsten einen Ring schenkt, ihr einen Heiratsantrag macht, während er sie in Großbritannien lediglich anrufen möchte.

Deshalb sollte die Zielsprache immer die Muttersprache des Übersetzers sein und das Zielland sein Heimatland.

Bei Fachtexten ist ein weiterer Punkt, dass es nicht nur ausreicht, die Sprachen an sich zu beherrschen, der Übersetzer muss auch mit der Fachterminologie des jeweiligen Bereiches vertraut sein. Niemand wird einen potentiellen Geschäftspartner als kompetent ansehen, wenn er nicht die branchenüblichen Bezeichnungen verwendet.

Die Konkurrenz von Übersetzungssoftwares steigt: Warum können diese Programme nicht das leisten, was Sie leisten?

Die Antwort auf diese Frage ergibt sich größtenteils aus den Ausführungen, was eine gute Übersetzung ausmacht. Es sind menschliche Eigenschaften, die das schaffen. Den Programmen fehlt nach wie vor das Kontextverständnis. Es sind „Wort-für-Wort-Übersetzungen“, wobei auch mit den größten Wortbibliotheken und ausgeklügelter Programmierung nicht immer das korrekte Wort gewählt wird – von der passenden Formulierung und vom richtigen Zusammenhang ganz zu schweigen. Algorithmen haben kein „Gefühl“ für Sprachen, Mentalitäten und dafür, wie ihre Ergebnisse interpretiert werden.

Wir bekamen z. B. einmal einen Anruf von einem verzweifelten Geschäftsmann, der eine eilige Anfrage in Französisch erhalten hatte. Er meinte, er habe sie bereits in ein Internet-Übersetzungsprogramm eingegeben, würde aber trotzdem nicht verstehen, worum es ginge. Er hat uns dann das Ergebnis gezeigt – es hatte mit der von uns angefertigten Übersetzung äußerst wenig gemeinsam. Die Krönung des Ganzen war, dass der Kunde auf absolute Geheimhaltung bestand. Diese konnten wir von unserer Seite selbstverständlich garantieren, doch als ich ihn daran erinnerte, dass er den Text bereits ins Netz gestellt hatte, kam er ins Grübeln …

Welche Art von Texten wird am häufigsten übersetzt?

Das ist schwer zu beantworten. Unsere Aufträge erstrecken sich über die ganze Bandbreite, von der kleinen E-Mail-Korrespondenz und Newslettern, über Verträge, Broschüren, Webseiten, Betriebsanleitungen etc., bis hin zu Veröffentlichungen und Fachbüchern.

Was sind die Schwierigkeiten bei einer Übersetzung?

Da die anfangs genannten Voraussetzungen vorhanden sind, gibt es bei der Übersetzung selbst keine Schwierigkeiten. Ein Problem ist jedoch oft der Zeitdruck. Unsere Dienstleistung steht ja ziemlich am Ende der Produktionskette und die Zeitpuffer sind dann meist schon ausgeschöpft. Aussagen von Kunden wie „eigentlich sollte die Übersetzung schon letzte Woche fertig sein“ sind keine Seltenheit. Die Schwierigkeit besteht dann darin, zu erklären, dass Zeitmangel zu Lasten der Qualität geht und wir bei der Qualität keine Abstriche machen.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Sixt vom A.S.S. für ihre kompetente Unterstützung im Rahmen der Übersetzungen und für das gelungene Interview bedanken! Nächste Woche folgt der zweite Teil dieses Interviews.

Ihr arCanum Team

Bild: Patrick Tomasso via Unsplash

Lernt unsere Trainer kennen!

Heute möchten wir euch Grazia aus dem schönen Piemont vorstellen. Mit 20 Jahren Trainingserfahrung hat sie einen großen Erfahrungsschatz und viel Leidenschaft für die Sprache, die sie gerne an ihre Schüler weitergibt. Sie unterrichtet Italienisch in allen Sprachniveaus, sowohl für private als auch für Firmenkunden. Grazia liebt die Grammatik und versucht diese ihren Schülern möglichst individuell und schonend beizubringen, dass sie ein Interesse für die Sprache entwickeln.

Mille Grazie!

Grüße zum Jahreswechsel

Es ist die Zeit zwischen den Jahren. Eine ganz besondere Zeit, denn das alte Jahr ist noch nicht vorbei, hat man doch gerade erst Weihnachten gefeiert und es sich gut gehen lassen, doch das neue Jahr klopft schon leise an.

Zwischen den Jahren ist Zeit zu reflektieren, zu danken und in Erinnerungen der letzten 12 Monate zu schwelgen. Zwischen den Jahren heißt aber auch, Pläne schmieden, sich Vorsätze nehmen, alles auf das neue Jahr auszurichten, das wie ein unbeschriebenes Blatt vor uns liegt.

In diesem Sinne, wünsche wir von der arCanum Akademie, Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Zeit zwischen den Jahren. Wir bedanken uns für das vergangene Jahr mit unseren Kunden und freuen uns gemeinsam mit Ihnen im neuen Jahr Pläne zu realisieren, Ziele zu erreichen und Erfolge zu feiern.

Kommen Sie gut in das neue Jahr!

Ihr arCanum Team

 

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Auf der sicheren Seite

Im Falle eines Falles ist es allemal besser, abgesichert zu sein.

Deshalb bieten wir eine Versicherung an, die neben der Kosten für die Stornierung eines Seminars auch alle weiteren finanziellen Lasten deckt – ob das nun die Reisekosten für den Zug oder den Flieger sind, oder auch das Hotel. Mit inbegriffen in der Versicherung sind außerdem verspätete Anreisen oder ein ungeplanter Abbruch des Seminars.

Wie schließe ich eine Versicherung ab?

Ganz bequem online. Auf unserer Homepage finden Sie einen Link, der Sie direkt zur Buchung der Versicherung führt.

Was muss ich zur Versicherung wissen?

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

Die Versicherung kann bis spätestens 30 Tage vor Seminarbeginn abgeschlossen werden. Versichert sind Seminarrücktritt, Seminarabbruch, sowie die Kosten während der An/-Abreise.

Die Selbstbeteiligung beträgt 20 %.

Weitere Details zum Ablauf und den Kosten der Versicherung finden Sie auf unserer Homepage .

Ihr arCanum Team

Einladung zum Neuroforum

MTS (Microtraining Session) ist eine Trainingsmethode für eine nachhaltige Verhaltensänderung bei Menschen.

Jerobeam Rückert, der Leiter der Siemens Betriebskrankenkasse testet diese Methode derzeit im Unternehmen und erklärt Anwendung, Erfolge, Vor- und Nachteile.

Dr. Sebastian Spörer ordnet die Methode im Bereich Neuro-Didaktik ein und ergänzt die gewonnen Erkenntnisse mit dem Blickwinkel der Neuro-Wissenschaften.

Sie erfahren an eine Impulsvortrag und einem Praxistest (freiwillig) die Wirkung von MTS.

Ich freue mich, Sie zu diesem Thema zum nächsten Termin unseres Neuroforums einzuladen!

Unser Neuro-Learningforum „Praxisanwedung: MTS (Microtraining Session)“ findet am Donnerstag, den 12.10.2017 um 18.00 Uhr in der arCanum AKADEMIE GmbH, Emil-Riedel-Straße 5, 80538 München statt.

Seien auch Sie dabei und nehmen Sie wertvolle Impulse für Ihre Personalarbeit mit!

Da die Teilnehmerzahl auf maximal 16 Personen begrenzt ist, bitten wir um vorherige Anmeldung unter: sebastian.fink@arcanum.de.

Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend mit interessanten Gesprächen!

Beste Grüße

Sebastian Fink